Stefania Redini

Stefania Redini kommt Ende der 70er Jahre durch Swami Gitananda Giri aus Pondicherry zum Yoga. In den 80ern lernt sie unter Andrè Van Lysebeth und Pranayama bei Willy Van Lysebeth. In den 90ern ist sie häufig im französischen Ashram von Arnaud Desjardins. Später folgt sie einer klassischen Version des Yogas, mit ihren Verbindungen zum Ayurveda und der indischen Philosophie, und zwar im Zuge einer Ausbildung unter T.K. Shribhashyam, dem Sohn des Meisters T.Krishnamacharya in Mysore. Im Jahr 2003 lernt sie Eric Baret und das Nicht-Dualen Yogas in der Linie des Tantrismus aus Kaschmir kennen, was ihr die Tür zur Verbindung von Theorie und Praxis öffnet. Gleichzeitig nimmt sie eine weiterführende Ausbildung bei Yolande Deswarte, der Mitbegründerin des Instituts für Spiraldyamik in Zürich, auf, bei der sie die wissenschaftlichen Grundlagen der menschlichen Bewegung vertieft. Sie lehrt Kurse für Fortgeschrittene und Yogalehrer.

www.stefaniaredini.com